Tag 177 – Gute Nacht, ihr Enten.

Mehrere Meldungen heute, bei der Vergabe der FIFA-WM 2022 nach Katar sei eventuell „geschoben“ worden.

Ach was! Da wär jetzt echt keiner drauf gekommen, selbst ich nicht.

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es bei der FIFA viele, vielleicht sogar nur schwarze Schafe gibt. Obwohl:

„Unter den schwarzen Schafen ist das weiße Schaf das schwarze Schaf.“

Wenn es jetzt bei der FIFA nur schwarze Schafe gibt, und … sagen wir mal, der Blatter sei das einzige weiße Schaf in dieser Herde. Dann wäre der Blatter am Ende doch das schwarze Schaf. Dumm gelaufen.

Mein Arbeitskollege würde jetzt noch ergänzen (das sagt er immer, wenn er etwas nicht so genau weiß und vom Thema ablenken will; der Spruch kommt dann total verwirrend, nachher weiß man gar nicht mehr, über was man eigentlich gesprochen hat):

„Es ist egal, ob man im Gehen einen fahren lässt oder im Fahren einen gehen lässt. Es ist aber nicht egal, ob man im Stehen einen sitzen hat oder im Sitzen einen stehen hat.“

So ungefähr muss das auch bei der FIFA sein. Jeder weiß was von den Schiebereien, aber keiner sagt etwas. Jeder hat nur mal was hie und da gehört. Total kein Unschuldsbewusstsein. Denken sich nichts dabei. Aber: Woher sollen die auch wissen, was sie denken, bevor sie gehört haben, was sie sagen?

Au Mann. In diesem Zusammenhang denke ich: Was kann ein Tag noch bringen, der mit dem Aufstehen anfängt.

Gute Nacht, Ihr Enten.

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